Häufig gestellte Fragen zur Serverüberwachung

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25.02.2025
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1. Was ist Serverüberwachung und warum ist sie wichtig?

Die Serverüberwachung hilft dabei, die Integrität, Leistung, Betriebszeit und Sicherheit des Servers zu verfolgen. Sie stellt sicher, dass Probleme erkannt werden, bevor sie größere Störungen verursachen.

2. Welche Kennzahlen sollte ich auf einem Server überwachen?

Zu den wichtigsten Kennzahlen gehören:

  • CPU-Auslastung
  • Speichernutzung
  • Festplattenspeicher
  • Netzwerkverkehr
  • Betriebszeit
  • Anwendungsleistung

3. Wie oft sollte ich die Serverleistung überprüfen?

Eine kontinuierliche Überwachung ist ideal, aber auch geplante Überprüfungen (alle 5-10 Minuten) können für die meisten Unternehmen effektiv sein.

4. Kann eine Serverüberwachung helfen, Ausfallzeiten zu verhindern?

Ja, durch die Bereitstellung von Warnungen und Einblicken hilft die Serverüberwachung, Fehler zu verhindern und Ausfallzeiten zu minimieren.

5. Was ist der Unterschied zwischen agentenbasierter und agentenloser Überwachung?

  • Agentenbasierte Überwachung: Installiert Software auf dem Server, um Daten zu sammeln.
  • Agentenlose Überwachung: Sammelt Daten remote mithilfe von Protokollen wie SNMP oder WMI.

6. Wie richte ich Warnungen für Serverprobleme ein?

Die meisten Überwachungstools ermöglichen die Konfiguration von Schwellenwerten und Warnungen über:

  • E-Mail
  • SMS
  • Integrationen wie Slack und PagerDuty

7. Wie überwache ich mehrere Server effizient?

Verwenden Sie zentralisierte Überwachungstools mit Dashboards, Automatisierung und Warnfunktionen.

8. Welche Rolle spielt die Protokollüberwachung bei der Serverüberwachung?

Die Protokollüberwachung hilft bei der Erkennung von:

  • Sicherheitsbedrohungen
  • Anwendungsfehlern
  • Systemausfällen durch die Analyse von Protokollen in Echtzeit.

9. Unterscheidet sich die Überwachung von Cloud-Servern von der Überwachung von Servern vor Ort?

Ja, die Cloud-Überwachung umfasst häufig:

  • API-basierte Metriken
  • Auto-Scaling-Tracking
  • Cloud-spezifische Kostenüberwachung
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Wissensdatenbank

Hier beantworten wir Fragen zur Serverüberwachung von Livewatch. Wenn Sie eine Frage haben, die wir hier noch nicht beantwortet haben, kontaktieren Sie uns bitte.

Sicherheitslücken

In den letzten Monaten wurden mehrere kritische Sicherheitslücken in Server-Systemen entdeckt, die potenziell gravierende Auswirkungen auf die IT-Sicherheit haben können. Im Folgenden werden einige der bedeutendsten Schwachstellen vorgestellt:

1. CVE-2024-37079: Sicherheitslücke in VMware vCenter Server

Im Juni 2024 wurde eine kritische Schwachstelle in VMware vCenter Server identifiziert. Diese Lücke ermöglicht es Angreifern, durch manipulierte Pakete beliebigen Code auszuführen, was zu einem Heap-Pufferüberlauf führt und die Dienste gefährdet. VMware hat bereits einen Patch veröffentlicht, der dringend installiert werden sollte.

security-insider.de

2. CVE-2024-49113: LDAPNightmare in Windows-Servern

Eine kürzlich entdeckte Sicherheitslücke in der Windows Lightweight Directory Access Protocol (LDAP) Implementierung, bekannt als CVE-2024-49113, ermöglicht es Angreifern, einen Denial-of-Service (DoS) Zustand herbeizuführen, indem sie das Local Security Authority Subsystem Service (LSASS) abstürzen lassen. Microsoft hat diese Schwachstelle im Dezember 2024 behoben.

it-boltwise.de

3. CVE-2024-20697: Schwachstelle in Windows 11 und Server 2022

Eine Schwachstelle in Windows 11 und Windows Server 2022 ermöglicht es Angreifern, beim Extrahieren von RAR-Dateien beliebigen Code auszuführen. Microsoft hat diese Lücke im Januar 2024 behoben und empfiehlt die Installation des Patches sowie das Vermeiden des Öffnens von RAR-Dateien aus unbekannten Quellen.

security-insider.de

4. CVE-2024-21410: Kritische Schwachstellen in Microsoft Exchange-Servern

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) berichtete im März 2024, dass mindestens 17.000 Instanzen von Microsoft-Exchange-Servern in Deutschland durch kritische Schwachstellen verwundbar sind. Diese Lücken werden bereits aktiv von Cyberkriminellen ausgenutzt. Das BSI empfiehlt, aktuelle Exchange-Versionen einzusetzen, verfügbare Sicherheitsupdates einzuspielen und die Instanzen sicher zu konfigurieren.

bsi.bund.de

5. CVE-2024-49112: Zero-Day-Lücke in Windows und Windows Server

Eine Zero-Day-Lücke in Windows und Windows Server ermöglicht Denial-of-Service-Angriffe, da sie einen Absturz des Betriebssystems auslöst. Betroffen sind Windows 10, Windows 11 sowie Windows Server 2016, 2019 und 2022. Microsoft hat diese Schwachstelle im August 2024 behoben.

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